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" Qualität hat einen Namen "
Metzgerei Manfred Obermaier

  Geltinger Straße 4a
  85652  Pliening

 

 Tel. 08121 - 82 632
 Fax  08121 - 76 323

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Ein Fachbesuch der besonderen Art

Unser Betrieb wird sehr oft im Jahr von Fachlehrern, Innungsmitgliedern, Berufsschülern, Teilnehmer von Meisterklassen, Behördenvertretern, Veterinären, Prüfern und anderen Interessierten besucht. Wir sind stolz darauf, dass wir unser Wissen weitergeben können. Das kommt letztlich allen Kunden zu Gute. Es ist unser elementares Interesse, dass die handwerkliche Tradition und das handwerkliche Können unseres Betriebes und unserer Mitarbeiter in ihrer modernen Ausprägung und Entwicklung dargestellt werden.

Hier wollen wir Ihnen noch ein paar Punkte aus dem Besuch des Bayerischen Landwirtschaftsministers Josef Miller vorstellen. Es kommt nicht jeden Tag vor, dass ein leibhaftiger Landwirtschaftsminister offiziell eine Metzgerei besucht. Alle in Schutzkleidung

Bevor es an die Betriebsbesichtigung ging wurden alle Gäste eingekleidet. Unsere Betriebsräume sind nur für die hier Beschäftigten zugänglich. So mussten alle Besucher eine Schutzkleidung anlegen. Dann erst konnten Sie die Betriebsräume betreten. Manfred Obermaier, der sich freute, dass sich auch Innungsmeister Ludwig Margraf und Handwerksmeister Johann Schwaiger dem hohen Besuch angeschlossen hatten, erklärte den Besuchern die strengen Hygienegrundsätze der Metzgerei Obermaier. Für die Besucher war es interessant, aus erster Hand zu erfahren, wie stark eine präzise Hygiene die Qualität der hergestellten Lebensmittel beeinflusst.


In der Produktion
Der Rundgang umfasste alle Bereiche der Produktion. Den Besuchern wurden die einzelnen Bereiche vorgestellt und erklärt. Vom Schlachtbereich über die Zerlegung zur Produktion. Dabei staunten einige über die Abschottungsmaßnahmen und die jeweils für jeden Übergang geltenden Reinigungsmaßnahmen für Kleidung, Schuhe und Gerät. Aus unserem Landkreis waren auch der neue Landrat Gottlieb Fauth und der Bürgermeister von Vaterstetten, Robert Niedergesäß, dabei. Beide kennen unseren Betrieb vom Einkaufen und aus den normalen Kundenkontakten. Gerade aus Vatestetten kommen viele Kunden zu uns. Für beide war der Blick hinter die Kulissen neu.

Aufmerksamkeit
Der Minister, der zugleich auch ein qualitätsbewußter Verbraucher ist, hörte sich sehr aufmerksam die Ausführungen von Manfred Obermaier an. In einem fruchtbaren Dialog ergaben sich viele Übereinstimmungen. So sah der Minister die Stärke der Bayerischen Erzeugerbetriebe mit ihrer Familienstruktur. Dabei waren sich alle Beteiligten klar darüber, daß diese Betriebe nicht über den Preis, sondern nur über die Qualität konkurrieren können. Der Verbraucher, dessen Position der Minister engagiert vertrat, profitiere eindeutig von dieser Qualität, den kurzen Wegen und der garantierten natürlichen Fütterung und artgerechten Tierhaltung.

Sauberkeit und Hygiene Qualifizierte Handwerksbetriebe sind ein Garant für eine risikofreie, saubere und vor allem schmackhafte Ernährung. Das trifft nicht nur für Metzgereibetriebe zu. Die extreme Sauberkeit, die die Besucher bei uns vorfanden, hat alle beeindruckt. Als wir ihnen erklären konnten, dass der Standplatz jeder Maschine und ihre Zuordnung zueinander einen genau bedachten Sinn haben, fanden wir gespannte Zuhörer. Sie erkannten, dass unser Bestreben um einen schnellen und präzisen Produktionsablauf einen klaren und einsichtigen Vorteil bietet. Jede überflüssige Zeit, die ein Rohstoff oder Ausgangsprodukt Temperaturgegensätzen, überflüssiger Belüftung oder einfach nur einer Zwischenlagerung ausgesetzt ist, ist ein kleiner Qualitätsminderungsfaktor. Ein flüssiger Fertigungsablauf bringt die frischeste Ware zustande. Es können keine Bakterien wachsen und der Kunde erhält eine einwandfreie Ware. Dazu braucht man ein eingespieltes Team von Fachleuten. Unsere Metzger haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir zu einem Qualitätsführer in Deutschland wurden.
 
Erklärung der Sohlenwaschanlage
Der Minister, der sich hier gerade die Sohlenreinigungsanlage für unsere Metzger anschaute, war begeistert von der sichtbaren Hygiene. Als er die Katalysatoranlage für unsere Raucherzeugung und die Energiesparmaßnahmen für unsere Klima- und Warmwassererzeugung sah, sprach er von einem Musterbetrieb. Das sind für uns notwendige Voraussetzungen, um unseren Kunden die von ihnen gewünschte und gewohnte Qualität bieten zu können. Zugleich sind sie teure, aber wirtschaftliche Investitionen. Wir sind uns bewußt, dass unsere Nachbarn ein Anrecht auf eine sauber und geruchfreie Luft haben. Es darf nicht, so wie früher, nach den Gerüchen eines Metzgereibetriebes riechen. Dafür garantiert unsere zuverlässige Luftreinigung und -umwälzung. So kommt ein Effekt zum anderen. Die extreme Sauberkeit in jeder Beziehung ist zugleich die Qualitätsvoraussetzung für unsere Produkte.

AuszeichnungNach dem Rundgang zeichnete der Minister unseren Betrieb in einer kurzen Ansprache. Unsere Mitarbeiter und wir haben sich über das ausgesprochene Lob sehr gefreut. Es ist eine Bestätigung unserer Arbeit.

Mit einer Gratulation und kleinen Präsenten würdigte der Minister den Familienbetrieb. Ehefrau Kathi Obermaier, die den Verkauf leitet, freute sich ganz besonders. Natürlich fanden sich alle Besucher noch zu Gruppenfotos mit dem Minister zusammen.

Als Hintergrund wurde ein Teil der ausgestellten Urkunden gewählt. Wir staunen immer wieder selbst, wie genau unserer Kunden diese Urkunden lesen und sich informieren.

Gruppenfoto Der Minister, der sich auch unser Internetangebot angeschaut hatte, betonte die Transparenz unseres Betriebes. Er erklärte, dass die Nachvollziehbarkeit aller Produktionsabläufe durch eine aufwändige elektronische Überwachung und Steuerung heute notwendig seien. Alle Details müssen dokumentiert und nachvollziehbar sein. In unserem Betrieb habe er ein sehr positives Beispiel für Kundenbewußtsein gefunden. Das sei auch die Stärke der Metzgerei Obermaier. Immer wieder betonte er seine positive Verbrauchereinstellung und wies auf die Stärken der bayerischen Erzeuger und Verarbeitungsbetriebe hin. Die Ausbildung des Nachwuchses ist nach seiner Ansicht ein Garant für die Qualität der Zukunft. Gerade im Metzgerberuf hänge es entscheidend von der Erfahrung und dem persönlichen Können der Fachleute ab, dem Kunden die gewünschte Qualität zu bieten. So bekamen die Besucher eine sachlich hervorragende Information. Eine kleine Brotzeit aus Spezialitäten der Metzgerei Obermaier rundete den Besuch ab.

Zwei, die sich verstehenZum Abschluss fand sich noch Raum für persönliche Gespräche. Der Landwirtschaftsminister erwies sich dabei als profunder Kenner der Materie. Er nimmt die Probleme der letzten Zeit sehr ernst. Dabei erkennt er aber auch die schwierige Lage der bäuerlichen Erzeuger und des Handwerks. Manchmal sind es einfach nur bürokratische Hürden. Zusammenfassend darf ich feststellen, dass wir in Josef Miller einen echten und guten Vertreter der gemeinsamen, vitalen Interessen von Verbrauchern, Erzeugern und handwerklichen Verarbeitungsbetrieben haben.

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© Manfred Obermaier - geändert: 28.4.2002 - zur Homepage
eMail:  info@metzgereiobermaier.de 
URL: www.metzgereiobermaier.de/fachbesuch.htm